In diesem Video lernst du, wie Leadtime Überstunden automatisch erfasst und wie du als Admin den Überblick behältst und Ausgleichsoptionen nutzt.
Überstunden entstehen vollautomatisch aus der täglichen Zeiterfassung. Leadtime vergleicht jeden Tag die Vertragsarbeitszeit mit der tatsächlich gebuchten Zeit. Mehr gebucht als im Vertrag? Positiver Saldo. Weniger gebucht? Negativer Saldo. Das laufende Konto aktualisiert sich täglich ohne manuellen Aufwand.
Die Überstunden-Statistik findest du im Mitarbeiterprofil unter dem Tab „Overtime". Dort siehst du den aktuellen Überstundensaldo, die Gesamterfassungszeit im Vergleich zur Vertragsarbeitszeit und die bereits ausgeglichenen Stunden – aufgeteilt in ausgezahlt, in Urlaub umgewandelt und verfallen. So erkennst du auf einen Blick, ob jemand dauerhaft zu viel oder zu wenig arbeitet.
Besonders aufschlussreich ist das Zeitprotokoll-Diagramm. Farbige Balken zeigen die gebuchte Zeit pro Tag, aufgeschlüsselt nach Projekten. Eine durchgezogene Linie markiert die Soll-Arbeitszeit. So erkennst du Muster – regelmäßig lange Freitage, kurze Montage oder ungleichmäßige Verteilung.
Für den Ausgleich bietet Leadtime drei Optionen: Auszahlung (finanzielle Abgeltung), Umwandlung in Urlaub (freie Tage statt Geld) und Verfall (Streichung ohne Ausgleich, z.B. laut Betriebsvereinbarung). Jede Kompensation wird mit Datum, Typ und Stundenzahl in der Kompensationshistorie dokumentiert – wichtig für die Lohnabrechnung und bei Rückfragen.
Überstunden entstehen im Arbeitsalltag fast automatisch – ein Projekt dauert länger, ein Kunde braucht dringend Support, oder jemand bleibt einfach länger, um etwas fertig zu bekommen.
In Leadtime werden Überstunden automatisch erfasst und ausgewertet. In diesem Video zeige ich dir, wie das funktioniert: Wie Leadtime Plus- und Minusstunden berechnet, wie du den Überblick behältst und welche Möglichkeiten du hast, Überstunden auszugleichen.
Überstunden in Leadtime entstehen ganz automatisch aus der Zeiterfassung. Das System vergleicht jeden Tag: Wie viele Stunden hat jemand laut Vertrag zu arbeiten? Und wie viele Stunden wurden tatsächlich gebucht?
Wenn ein Mitarbeiter mehr bucht als die Vertragsarbeitszeit, entsteht ein positiver Überstundensaldo. Acht Stunden Soll, neun Stunden gebucht – eine Stunde Plus.
Wenn weniger gebucht wird, geht das Konto ins Minus. Acht Stunden Soll, nur sechs gebucht – zwei Stunden Minus.
Das passiert täglich und vollautomatisch. Du musst nichts manuell berechnen. Leadtime führt ein laufendes Konto, das sich jeden Tag aktualisiert.
Die Überstunden eines Mitarbeiters findest du unter Dein Unternehmen, dann Mitarbeiter, dann den entsprechenden Mitarbeiter auswählen und auf den Tab Overtime gehen.
Ganz oben siehst du die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick.
Der Überstundensaldo zeigt den aktuellen Stand – also wie viele Plus- oder Minusstunden insgesamt aufgelaufen sind.
Daneben siehst du die Gesamtzeit, die dieser Mitarbeiter erfasst hat, und die Vertragsarbeitszeit als Vergleichswert.
Dann gibt es noch die Kompensationswerte: Wie viele Stunden wurden bereits ausgeglichen? Aufgeteilt in drei Kategorien – ausgezahlt, in Urlaub umgewandelt oder verfallen.
Diese Übersicht gibt dir sofort ein Gefühl dafür, wie das Arbeitszeitkonto aussieht. Jemand mit 50 Plus-Stunden braucht vielleicht mal ein Gespräch über Workload. Jemand mit dauerhaft negativem Saldo vielleicht auch.
Unter den Kennzahlen findest du ein Diagramm – das Zeitprotokoll. Das ist besonders hilfreich, um Muster zu erkennen.
Die farbigen Balken zeigen die tatsächlich gebuchte Zeit pro Tag. Die Farben entsprechen den Projekten oder Organisationen, auf die gebucht wurde. So siehst du nicht nur wie viel, sondern auch wofür die Zeit verwendet wurde.
Die durchgezogene Linie zeigt die Soll-Arbeitszeit laut Vertrag.
Auf einen Blick erkennst du: An welchen Tagen gab es Überstunden? An welchen wurde weniger gearbeitet? Gibt es ein Muster – zum Beispiel regelmäßig lange Freitage oder kurze Montage?
Das hilft dir, nicht nur den aktuellen Stand zu sehen, sondern auch Trends zu verstehen.
Irgendwann willst du Überstunden natürlich auch ausgleichen. Leadtime bietet dir dafür drei Optionen.
Auszahlen: Die Überstunden werden finanziell abgegolten. Du trägst ein, wie viele Stunden ausgezahlt werden – die werden dann vom Saldo abgezogen.
In Urlaub umwandeln: Statt Geld gibt's freie Tage. Du legst fest, wie viele Stunden in Urlaubstage umgewandelt werden. Praktisch, wenn jemand lieber Zeit als Geld möchte.
Verfallen lassen: Manchmal verfallen Überstunden nach einer gewissen Zeit – je nach Betriebsvereinbarung oder Vertrag. Diese Option dokumentiert, dass Stunden ohne Ausgleich gestrichen wurden.
Um eine Kompensation hinzuzufügen, klickst du auf den entsprechenden Button im Overtime-Tab. Du wählst den Typ, gibst die Stundenzahl ein, und speicherst.
Jede Kompensation wird in der Kompensationshistorie dokumentiert. Datum, Typ, Stundenzahl – alles nachvollziehbar. Das ist wichtig für die Lohnabrechnung und falls es mal Rückfragen gibt.
Du weißt jetzt, wie Überstunden in Leadtime funktionieren. Sie entstehen automatisch aus der täglichen Zeiterfassung. Du hast jederzeit den Überblick über Saldo, Verlauf und bereits ausgeglichene Stunden. Und du kannst Überstunden flexibel kompensieren – durch Auszahlung, Urlaub oder Verfall.
Im nächsten Video wechseln wir die Perspektive: Ich zeige dir den Leadtime-Alltag aus Sicht eines Mitarbeiters – Profil pflegen, Urlaub beantragen, Krankmeldung, Einstempeln und Aufgaben bearbeiten.