Dieses Video richtet sich direkt an Mitarbeiter und zeigt alles, was du für deinen Arbeitsalltag in Leadtime brauchst – von der Ersteinrichtung bis zur täglichen Nutzung.
Im ersten Schritt richtest du dein Profil ein. Unter „My Profile" lädst du ein Profilbild hoch, stellst die Sprache um und wählst eines von neun Farbschemata für Light- oder Dark-Mode. Besonders wichtig: Aktiviere E-Mail- und Push-Benachrichtigungen, damit du bei neuen Aufgaben oder Kommentaren nichts verpasst.
Das Ein- und Ausstempeln schützt dich, denn es dokumentiert klar, wann du da warst. Ein Klick aufs Profilbild, Startzeit wählen – fertig. Über den „Book Time"-Dialog kannst du auch nachträglich Zeiten eintragen. Die Tagesstatistik im Header zeigt drei Ringe (Anwesenheit, gebuchte Zeit, abrechenbare Zeit) und wie viel vom Tagesziel noch offen ist.
Urlaub beantragen dauert 30 Sekunden: Profil öffnen, Vacation-Tab, Start- und Enddatum im Kalender wählen, abschicken. Du siehst sofort den Status (Pending/Approved/Declined) und hast deine Urlaubsstatistik jederzeit im Blick – keine Rückfragen an HR nötig. Krankmeldungen funktionieren genauso unkompliziert über den Sickness-Tab oder direkt beim Einstempeln.
Im Ticketsystem arbeitest du an deinen Aufgaben. Alles kommt an einen Ort – keine verstreuten Mails, Chats oder Zettel. Du erstellst Tickets über „Add Task", bearbeitest sie über Statusänderungen und Kommentare, und kannst zwischen Listen- und Kanban-Ansicht wählen.
Die Zeitbuchung macht deine Arbeit sichtbar. Du buchst direkt im Ticket über das Uhr-Symbol oder – noch besser – nutzt den Time Tracker im Header für sekundengenaue Echtzeit-Erfassung. Je konsequenter du buchst, desto klarer das Bild deiner Leistung – bei Projektauswertungen, Gehaltsverhandlungen oder der Frage, warum etwas länger gedauert hat.
In den nächsten Minuten lernst du alles, was du brauchst, um sofort loszulegen: Dein Profil einrichten, Anwesenheit erfassen, Urlaub beantragen, dich krankmelden, mit Tickets arbeiten und deine Zeit buchen. Klingt nach viel – ist aber einfacher als du denkst. Und vor allem: Es nimmt dir Stress, statt welchen zu machen.
Fangen wir mit deinem Profil an. Das ist dein persönlicher Bereich in Leadtime.
Du findest es, indem du oben rechts auf dein Profilbild klickst und dann "My Profile" wählst. Oder ganz unten im Hauptmenü unter "Profile".
Im Account-Tab kannst du dir Leadtime so einrichten, wie es für dich passt. Lad ein Profilbild hoch – das macht die Zusammenarbeit persönlicher, weil dein Team dich in Kommentaren und Zuweisungen sofort erkennt.
Du kannst die Sprache umstellen – Deutsch oder Englisch – und sogar das Farbschema anpassen. Neun Farben stehen zur Auswahl, alle sehen im Light- und Dark-Mode gut aus. Klingt nach Spielerei, aber wenn du jeden Tag acht Stunden mit einem Tool arbeitest, macht es einen Unterschied, ob es sich nach deinem Geschmack anfühlt.
Wichtig sind auch die Benachrichtigungen. Aktivier E-Mail- und Push-Notifications, damit du mitbekommst, wenn dir jemand eine Aufgabe zuweist oder auf deinen Kommentar antwortet. So verpasst du nichts – und musst nicht ständig selbst nachschauen.
Jetzt zum Ein- und Ausstempeln. Ich weiß, das klingt erstmal nach Kontrolle. Aber schau es mal anders: Es schützt auch dich.
Wenn du deine Anwesenheit dokumentierst, ist klar, wann du da warst. Keine Diskussionen, keine Missverständnisse. Du hast einen Nachweis – für dich selbst und für andere.
Das Einstempeln geht superschnell. Klick oben rechts auf dein Profilbild, wähl deine Startzeit aus – fertig. Ein Klick, zwei Sekunden.
Wenn du mehr Details eingeben willst – zum Beispiel weil du später angefangen hast oder früher gehst – öffne den "Book Time" Dialog. Dort kannst du Datum, Start- und Endzeit eintragen und sogar einen Kommentar hinterlassen.
Oben im Header siehst du jederzeit deine Tagesstatistik: Drei Ringe zeigen dir Anwesenheit, gebuchte Zeit und abrechenbare Zeit. Das hilft dir, den Überblick zu behalten. Du siehst sofort: Wie viel hab ich heute schon geschafft? Wie viel fehlt noch bis zu meinem Tagesziel?
Und wenn du richtig fokussiert arbeiten willst, nutz den Time Tracker. Der läuft mit, während du arbeitest. Kein Schätzen am Ende des Tages, sondern echte Zeiten. Das macht deine Arbeit sichtbar – und sichtbare Arbeit wird anerkannt.
Urlaub beantragen war früher oft umständlich. Mail an den Chef, warten auf Antwort, nachfragen, ob die Mail angekommen ist.
In Leadtime geht das in 30 Sekunden. Geh in dein Profil, öffne den Vacation-Tab und klick auf "Request Vacation". Im Kalender wählst du Start- und Enddatum – die Tage werden automatisch berechnet. Abschicken, fertig.
Dein Antrag landet direkt bei der zuständigen Person. Du siehst sofort den Status: Pending heißt, er wird noch bearbeitet. Approved heißt, du kannst dich freuen. Und falls er abgelehnt wird, steht das auch da – mit Begründung.
Das Beste: Du hast deine Urlaubsstatistik immer im Blick. Wie viele Tage hab ich laut Vertrag? Wie viele schon genommen? Wie viele noch übrig? Keine Rückfragen an HR nötig, keine Excel-Listen durchwühlen.
Krankmeldungen sind nie angenehm. Aber wenigstens kann der Prozess einfach sein.
In Leadtime gehst du in dein Profil, öffnest den Sickness-Tab und klickst auf neue Krankmeldung. Trag den Zeitraum ein, schreib optional einen kurzen Kommentar, und wenn du ein Attest hast, lad es direkt hoch.
Das war's. Deine Führungskraft und HR sehen es automatisch. Kein Anruf nötig, keine E-Mail, kein Papierkram.
Du kannst dich auch direkt beim Einstempeln krankmelden – über den "Book Time" Dialog. Praktisch, wenn du morgens merkst, dass es dich erwischt hat.
Jetzt wird's spannend: Das Ticketsystem. Hier passiert die eigentliche Arbeit.
Tickets sind deine Aufgaben. Alles, woran du arbeitest, ist ein Ticket – ob Kundenprojekt, internes To-do oder Bug-Fix. Und das hat einen riesigen Vorteil: Nichts geht verloren.
Du kennst das: Aufgaben kommen per Mail, per Chat, im Meeting, am Flur. Irgendwann verlierst du den Überblick. Mit Tickets hast du eine zentrale Stelle. Alles an einem Ort, alles nachvollziehbar.
Um ein Ticket zu erstellen, geh in das passende Projekt und klick auf "Add Task". Gib einen Titel ein, beschreib kurz, worum es geht, wähl einen Status und weis es dir selbst oder jemand anderem zu. Fertig.
Um Tickets zu bearbeiten, öffnest du sie einfach. Du kannst den Status ändern – zum Beispiel von "To Do" auf "In Progress" – Kommentare schreiben, Dateien anhängen, und alles dokumentieren, was wichtig ist.
Du kannst dir die Tickets als Liste oder als Kanban-Board anzeigen lassen. Kanban ist praktisch, weil du deine Aufgaben visuell von links nach rechts schiebst, je nachdem, wie weit sie sind. Das gibt ein gutes Gefühl – du siehst deinen Fortschritt.
Zum Schluss: Zeit buchen. Das ist vielleicht der wichtigste Punkt.
Ich weiß, Zeiterfassung klingt nach Überwachung. Aber denk mal andersrum: Wenn du deine Zeit nicht dokumentierst, ist deine Arbeit unsichtbar. Und unsichtbare Arbeit wird nicht wertgeschätzt.
Wenn du hingegen sauber buchst, sieht jeder, was du geleistet hast. Bei Projektauswertungen, bei Gehaltsverhandlungen, bei der Frage, warum das Projekt länger gedauert hat. Du hast die Zahlen. Du kannst zeigen, was du gemacht hast.
Zeit buchen geht direkt im Ticket. Öffne das Ticket, klick auf das Uhr-Symbol, und trag deine Stunden ein. Wähl eine Aktivität – Entwicklung, Testing, Meeting, was auch immer – und speichere.
Noch besser: Nutz den Time Tracker. Klick auf Play, arbeite, klick auf Stopp. Die Zeit wird automatisch erfasst – sekundengenau. Kein Schätzen, kein Nachdenken, was du wohl gestern drei Stunden lang gemacht hast.
Du kannst den Tracker auch direkt mit einem Ticket verknüpfen. Dann wird die Zeit automatisch dort gebucht, wo sie hingehört.
Je konsequenter du das machst, desto klarer wird das Bild deiner Arbeit. Und das ist gut für dich, nicht nur fürs Unternehmen.
Das war's – du hast jetzt alles, was du für deinen Arbeitsalltag in Leadtime brauchst.
Profil einrichten, ein- und ausstempeln, Urlaub beantragen, krankmelden, Tickets bearbeiten, Zeit buchen. Klingt nach viel, aber du wirst sehen: Nach ein paar Tagen ist das Routine.
Und das Wichtigste: Leadtime nimmt dir Arbeit ab, statt welche zu machen. Weniger Suchen, weniger Nachfragen, weniger Chaos. Mehr Überblick, mehr Klarheit, mehr Anerkennung für das, was du leistest.
Du bist startklar. Leg los!