Dieses Video zeigt, wie du nach den ersten Wochen mit Leadtime das Ticket-Management auf ein professionelles Level hebst. Wenn aus verschiedenen Projekten immer mehr Tickets anfallen, wird ein strukturierter Umgang damit entscheidend – und genau dafür bietet Leadtime eine Reihe mächtiger Werkzeuge.
Den Anfang macht die Funktion All Tasks unter Planning. Hier siehst du sämtliche Tickets aus allen Projekten in einer einzigen Ansicht – ideal für die Tagesplanung, für Teamleads zur Übersicht über ihr Team und für Wochenmeetings, in denen man nicht durch zehn Projekte klicken möchte.
Die Listenansicht ist das Herzstück der täglichen Arbeit. Mit der Schnellsuche, kombinierbaren Filtern (Status, Person, Projekt, Typ, Priorität, Tags) und anpassbaren Spalten lässt sich jede noch so komplexe Abfrage abbilden. Ergänzend bietet das Kanban-Board eine visuelle Darstellung der Tickets nach Status, Typ oder Assignee – inklusive Drag & Drop zum Statuswechsel.
Der eigentliche Gamechanger sind gespeicherte Ansichten. Einmal erstellte Filter-Kombinationen lassen sich speichern und mit einem Klick wieder aufrufen – privat oder fürs ganze Team. Beispiele: "Meine offenen Tickets", "Bugs mit hoher Priorität" oder "Feedback wartet".
Diese Ansichten lassen sich direkt als Widget ins Dashboard einbinden. So baust du dir ein personalisiertes Cockpit, das morgens auf einen Blick zeigt, was ansteht. Das Video zeigt konkrete Dashboard-Beispiele für Teamleads, Entwickler und Projektmanager.
Nach ein paar Wochen mit Leadtime hast du wahrscheinlich eine Menge Tickets. Interne Aufgaben, Kundenanfragen, Bugs, Features – und irgendwann wird es unübersichtlich.
In diesem Video zeige ich dir, wie du Tickets professionell managst. Du lernst, projektübergreifend zu arbeiten, Filter und Ansichten zu erstellen, und diese direkt ins Dashboard zu bringen. Das Ziel: Nie wieder ein Ticket übersehen.
Normalerweise siehst du Tickets innerhalb eines Projekts. Aber wenn du mehrere Projekte parallel betreust, musst du ständig hin- und herspringen. Das kostet Zeit und du verlierst den Überblick.
Die Lösung heißt All Tasks. Du findest sie unter Planning, dann All Tasks.
Hier siehst du alle Tickets aus allen Projekten, auf die du Zugriff hast – in einer einzigen Ansicht. Egal ob Kundenprojekt oder internes To-do, alles ist an einem Ort.
Das ist Gold wert für die Tagesplanung. Morgens öffnest du All Tasks, filterst auf deine zugewiesenen Tickets, sortierst nach Priorität – und weißt genau, was heute ansteht.
Es ist auch perfekt für Teamleads. Du siehst auf einen Blick, wer an was arbeitet, wo sich Tickets stauen, und welche Aufgaben noch nicht zugewiesen sind.
Und für Jour-fixe oder Wochenmeetings: Statt durch zehn Projekte zu klicken, hast du alles in einer Übersicht.
In der Listenansicht siehst du Tickets als Tabelle. Das ist die mächtigste Ansicht, wenn du mit vielen Tickets arbeitest.
Oben links hast du die Schnellsuche. Tippe einen Begriff ein, und die Liste wird sofort gefiltert. Praktisch, wenn du ein bestimmtes Ticket suchst.
Daneben findest du die Filter. Hier wird es interessant. Du kannst nach fast allem filtern: Status, zugewiesene Person, Projekt, Typ, Priorität, Tags, und mehr.
Und das Beste: Du kannst Filter kombinieren. Zeig mir alle Tickets mit Status "In Progress", die mir zugewiesen sind, mit Priorität "High". Oder: Alle Bugs aus dem Projekt "Kunde XY", die diese Woche aktualisiert wurden.
Mit dem Zahnrad-Icon rechts passt du die Spalten an. Welche Informationen brauchst du wirklich? Ticket-ID, Titel, Projekt, Status, Priorität – das ist oft genug. Den Rest kannst du ausblenden. Das macht die Ansicht übersichtlicher.
Du kannst die Spalten auch per Drag & Drop umsortieren. Und natürlich kannst du nach jeder Spalte sortieren. Klick auf die Spaltenüberschrift, und die Liste ordnet sich neu.
Manchmal ist eine Tabelle zu abstrakt. Dann hilft das Kanban-Board.
Du schaltest um, indem du auf das Zahnrad-Icon klickst und Kanban auswählst. Oder du klickst direkt auf das Kanban-Symbol neben der Ansicht.
Jetzt siehst du deine Tickets als Karten, gruppiert in Spalten. Standardmäßig entspricht jede Spalte einem Status: New, In Progress, Feedback, Done.
Das Schöne am Kanban: Du siehst sofort, wo sich Arbeit staut. Wenn die Spalte "Feedback" überquillt, weißt du, dass ihr ein Bottleneck habt. Wenn "In Progress" leer ist, fehlt Nachschub.
Mit Drag & Drop bewegst du Tickets zwischen den Spalten. Zieh ein Ticket von "In Progress" nach "Feedback", und der Status wird automatisch aktualisiert. Kein Dialog, kein extra Klick.
Du kannst auch nach anderen Kriterien gruppieren. Statt Status zum Beispiel nach Typ – dann siehst du Features, Bugs und Ideen nebeneinander. Oder nach Assignee – dann hat jede Person ihre eigene Spalte.
Mit dem Zahnrad konfigurierst du, welche Felder auf den Karten angezeigt werden. Ticket-ID, Titel, Priorität, Projekt – du entscheidest, was du auf einen Blick sehen willst.
Jetzt kommt der Gamechanger: Gespeicherte Ansichten.
Du hast gerade eine Kombination aus Filtern und Sortierung erstellt, die perfekt zu deinem Workflow passt? Dann speichere sie ab.
Klick auf "Save as new view", gib einen Namen ein – zum Beispiel "Meine offenen Tickets" – und wähle, ob die Ansicht nur für dich oder fürs ganze Team sichtbar sein soll.
Ab jetzt kannst du diese Ansicht mit einem Klick wieder aufrufen. Keine Filter neu setzen, keine Spalten neu anpassen. Ein Klick, und du bist da.
Hier ein paar Beispiele für sinnvolle Ansichten:
"Meine offenen Tickets" – Alles was mir zugewiesen ist und noch nicht erledigt.
"Bugs mit hoher Priorität" – Gefiltert auf Typ Bug und Priorität High. Perfekt für den morgendlichen Check.
"Diese Woche aktualisiert" – Alle Tickets, die in den letzten sieben Tagen bearbeitet wurden. Gut für Wochenmeetings.
"Feedback wartet" – Alle Tickets im Status Feedback. Zeigt dir, wo Rückmeldungen ausstehen.
Je mehr du mit Leadtime arbeitest, desto mehr Ansichten wirst du sammeln. Das ist gut so. Jede Ansicht spart dir jeden Tag ein paar Klicks.
Gespeicherte Ansichten sind praktisch. Aber noch praktischer ist es, sie direkt auf dem Dashboard zu haben.
Geh auf dein Dashboard und klick auf "Add Widget". Wähle das Tasks Widget aus. Jetzt kannst du eine deiner gespeicherten Ansichten auswählen.
Das Widget zeigt dir die Tickets genau so an, wie du die Ansicht konfiguriert hast – mit denselben Filtern, derselben Sortierung.
Du kannst die Größe des Widgets anpassen. Schmale Spalte für eine kompakte Liste, breiter für mehr Details. Höher für mehr Tickets auf einen Blick.
Und du kannst mehrere Tasks-Widgets auf demselben Dashboard haben. Links deine offenen Tickets, rechts die Bugs mit hoher Priorität, unten das Feedback, das auf Antwort wartet.
So baust du dir ein Dashboard, das dir morgens auf einen Blick zeigt, was heute wichtig ist.
Lass mich dir ein paar Beispiele zeigen, wie verschiedene Rollen ihre Dashboards aufbauen.
Ein Teamlead hat vielleicht ein Widget mit allen Tickets seines Teams, gruppiert nach Assignee. Daneben ein Widget mit allem im Status Feedback – das sind die Tickets, die gerade auf Rückmeldung warten. Und vielleicht noch ein Widget mit nicht zugewiesenen Tickets, damit nichts liegen bleibt.
Ein Entwickler hat seinen persönlichen Stack als Widget. Dazu vielleicht Bugs mit hoher Priorität – die sollte man im Blick behalten. Und ein Widget mit Tickets, die er kürzlich bearbeitet hat, falls Fragen kommen.
Ein Projektmanager hat vielleicht für jeden wichtigen Kunden eine eigene Ansicht. Offene Tickets für Kunde A, offene Tickets für Kunde B. Dazu ein Kanban-Board für den aktuell heißesten Kunden, damit er den Fortschritt visuell verfolgen kann.
Das Schöne ist: Es gibt keine richtige oder falsche Konfiguration. Du baust dir das Dashboard so, wie es zu deiner Arbeitsweise passt.
Du weißt jetzt, wie du Tickets professionell managst. All Tasks für den projektübergreifenden Überblick. Filter und Spalten für die perfekte Listenansicht. Kanban-Boards für den visuellen Workflow. Gespeicherte Ansichten für wiederkehrende Abfragen. Und Dashboard-Integration, damit du alles auf einen Blick hast.
Das Ergebnis: Du übersiehst kein Ticket mehr. Du weißt immer, was als nächstes ansteht. Und du sparst jeden Tag Zeit, weil du nicht mehr suchen musst.
Im nächsten Video zeige ich dir, wie du Kunden als Guest User einbindest – damit sie selbst Tickets erstellen, den Fortschritt verfolgen und mit deinem Team kommunizieren können.